Personal des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge auf der Haid bangt um seine Jobs

Während das Land viel Geld in die Erstaufnahmestelle investiert, will das Bundesamt für Migration seinen Standort ausdünnen. Die Beschäftigten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sorgen sich um ihre Zukunft. Und auch in der der erst vor eineinhalb Jahren eröffneten Außenstelle im Gewerbegebiet Haid brodelt es.

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