Veranstaltungen

Save the Date: Donnerstag, 6. Juli 2017
Donnerstag, 2.2.2017
Extrol Standort Messe – Neueröffnung „After Work“
24.01.2017
Unternehmensvorstellung Kollinger Gruppe
23.11.2016
Weihnachtsfeier der IG Haid im neuen Stadtteil Güterbahnhof
28.9.2016
Kunst meets Wirtschaft – IG Haid zu Besuch im Atelier 4e

Unter diesem Motto besuchten Mitglieder der IG Haid das Atelier 4e.
Das Atelier 4e, mit den Inhabern Heike Clement und Joachim Klar, besteht nun schon seit 7 Jahren in der Riegeler Straße 4e. Nach dieser Zeit der Aufbauarbeit, lu-den die Grafik-Designerin und der Bildhauer zum Besuch auf diesem schönen Fleckchen Gewerbegebiet Haid ein.

In der gleichnamigen Galerie für aktuelle figurative Kunst werden seit 2010 Aus-stellungen mit regionalen und nationalen Künstlern gezeigt. Die Galerie Atelier 4e hat sich auf Künstlerinnen und Künstler spezialisiert, für die figurative und gegen-ständliche Arbeit eine Berufung ist. Diese zu finden und unter einem Dach den Kunden (Gleichgesinnten Interessenten) anzubieten, ist die Motivation der Galeris-ten.

Das Atelierhaus beherbergt neben der Galerie und Wohnungen auch das Grafikate-lier von Heike Clement und die Bildhauerwerkstätte von Joachim Klar. Dort werden neben den eigenen Kunstwerken auch Bildhauerarbeiten aus Restaurierungsaufträ-gen gefertigt.

Neben interessanten Einblicken in die Ateliers von Joachim Klar und Heike Cle-ment konnten die Galerieräume und der wunderschöne Skulpturengarten direkt am Waldrand gelegen, besichtigt werden. Hier lauschten die Mitglieder neugierig den persönlichen Anekdoten des Bildhauers zu den Skulpturen. „Leben und Arbeiten im Gewerbegebiet Haid“ mit diesem Titel wurde die interessante Entstehung dieses Atelierhauses von Joachim Klar in einem kurzen Vortrag erläutert.

Mit dem anschließenden Bildhauer Snack im Steinsaal, einem Glas Wein und einer einmaligen Preview in die nächste Vernissage ließen wir den Abend ausklingen.

3.3.2016
Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge (EA) im Gewerbegebiet Haid
17.2.2016
Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge im Gewerbegebiet Hand
Informationsaustausch
Jahresabschlussfeier
Colombi Chalet
Donnerstag, 19. November 2015
Flüchtlinge im Gewerbegebiet Haid
Flüchtlinge im Industriegebiet Nord

Informationsveranstaltung am 8. Oktober 2015, um 18.30 Uhr.

– Flüchtlinge in Freiburger Gewerbegebieten: IG NORD und IG HAID informieren sich über Auswirkungen der Krise
– Rund 100 Teilnehmer diskutieren mit Werner Hein, dem Leiter des Amts für Wohnraumversorgung der Stadt Freiburg

„Wir arbeiten Tag für Tag im Krisenmodus, es ist eine Herausforderung“, so Werner Hein, der Leiter des Amts für Wohnraumversorgung der Stadt Freiburg, am Donnerstagabend vor rund 100 Mitgliedern der IG HAID und der IG NORD in der Mercedes Benz Niederlassung Freiburg. Hein war auf Einladung von Christian Schulz, dem Vorsitzenden der beiden Interessengemeinschaften Gewerbegebiet Haid und Industriegebiet Nord zu Gast, um mit Unternehmern über die Auswirkungen der aktuellen Flüchtlingsströme zu diskutieren und über die Bemühungen der Stadt in der Krise zu informieren: „Mittlerweile denken wir auch über Zeltunterkünfte nach, in Opfingen wird nun zudem erstmals eine Turnhalle mit Asylsuchenden belegt“, so der Amtsleiter. Auf der Haid und im IG Nord seien im ehemaligen Essilor-Gebäude in der Bötzinger Straße und auf dem Dresmann-Areal an der Zinkmattenstraße zudem Unterkünfte für bis zu jeweils 300 Menschen geplant. Rund 80 Personen werden die neue Unterkunft in der Waltershofener Straße auf der Haid beziehen. „Von unserem ursprünglichen Konzept, pro Asylunterkunft nicht mehr als 70 bis 80 Menschen unterzubringen, müssen wir mehr und mehr abrücken. Die Stadt ist in Not, die Unterbringung eine riesige Herausforderung“, so Werner Hein, der mittlerweile 109 Flüchtlinge pro Woche unterbringen muss.

Das Essilor-Gebäude habe die Stadt für 15 Jahre gemietet, so Heins Auskunft. Das Gelände an der Zinkmattenstraße wurde gekauft. Die Unterbringung der Menschen sei eine Pflicht der Kommunen, betonte der Amtsleiter: „Wir müssen den Menschen ein Dach überm Kopf verschaffen.“ Gerade in Freiburg, wo der Wohnungsmarkt ohnehin sehr angespannt ist, sei die Lage jedoch schwierig, so Hein weiter: „Wir brauchen so schon 18.000 neue Wohneinheiten bis 2030, also im Prinzip zwei neue Stadtteile.“ Nun komme noch die Flüchtlingsnot dazu. Ob vor diesem Hintergrund beispielsweise das Naturschutzgebiet beim Rieselfeld Bestand haben könne, müsse man derzeit offen lassen: „Ich weiß es nicht“, so Werner Hein, der händeringend nach Unterbringungsmöglichkeiten sucht. „Wenn Sie uns Wohnraum anbieten wollen, rufen Sie mich an, wir mieten oder kaufen alles!“ Auch das Land stehe mit dem Rücken zur Wand und gebe den hohen Druck entsprechend weiter: „Wir bekommen die Menschen mit drei Tagen Vorlauf zugewiesen. Man sagt uns: Wenn ihr das nicht schafft, bekommt ihr zur Strafe noch zehn Prozent mehr Leute draufgepackt.“ Aber er wolle nicht jammern, so Hein: „Ich kann das Land in seinem Vorgehen sogar verstehen.“

Aus dem Kreis der anwesenden Freiburger Unternehmer wurden am Donnerstag trotz der heiklen Lage praktisch ausnahmslos positive Erfahrungen mit bereits vorhandenen Flüchtlingsunterkünften berichtet. Die Stadt mache „einen großartigen Job“, so einer der Teilnehmer. Es wurden aber auch kritische Stimmen laut: Die Tatsache, dass die Dimensionen der Flüchtlingsbewegungen kaum abzusehen seien, berge auch sozialen Sprengstoff, so ein Teilnehmer des Abends. Werner Hein antwortete darauf, dass auch er Risiken „nicht verniedlichen“ wolle. „Die Integration der Menschen ist unsere Hauptbaustelle. Sie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die ein Prozess über Jahre und Jahrzehnte hinweg sein wird. Und in dem wir auch eine Chance für uns sehen können.“ Er hoffe nicht, dass die derzeit hilfsbereite Stimmung in der Bevölkerung kippe, aber er nehme die Frage sehr ernst, so Werner Hein weiter.

„Ich bin über die überwiegend positive Rückmeldung heute Abend sehr erfreut und überrascht“, so Christian Schulz, der Geschäftsführer der EXTROL Mineralöle Schulz GmbH, anschließend. Trotz der angespannten Rahmenbedingungen zeige die Gesprächsrunde mit den Freiburger Unternehmern, dass die Grundstimmung beim Flüchtlingsthema nach wie vor positiv sei. „Das Thema und die daraus folgenden Belastungen bewegen uns natürlich alle“, so der Vorsitzende der IG Haid und der IG Nord. „Für uns Unternehmer ist es wichtig, dass die Standortsicherung und das attraktive Umfeld für die Betriebe erhalten bleiben. Wir werden deshalb weiterhin den intensiven Dialog mit der Stadt suchen und uns hierfür einsetzen.

Fotografie: Hr. Breidenbach

IG Haid bei Heinrich Schmid

Auf Einladung der Unternehmensgruppe Heinrich Schmid besuchte die IG-Haid das Unternehmen im Gewerbegebiet Haid in Freiburg.
Heinrich Schmid ist eine Unternehmensgruppe mit mehr als 4200 bestens ausgebildeten Malern, Ausbauern und Dienstleistern an über 100 Standorten in Deutschland, Frankreich, Österreich, Schweiz und Spanien. Als Trendsetter im kundenorientiernte Handwerk bieten die Unternehmen über alle Gewerke hinweg Mehrwert aus einer Hand.

Interessante Einblicke in die Unternehmensgruppe eröffneten die Vielfältigkeit des Angebotes von Heinrich Schmid. Viele Mitglieder waren positiv überrascht welche Dienstleistungen Heinrich Schmid in Freiburg anbietet. In kleinen Gruppen wurde die Möglichkeit geboten das Unternehmen genauer kennen zu lernen. Spannende Vorführungen rundeten den
sehr interessanten Abend ab.

Fotografie: Hr. Breidenbach

26. März 2015
Die Un­ter­neh­mens­grup­pe Kaupp bietet Ihren Kun­den Dienst­leis­tun­gen rund um die Farbe & Ober­flä­che. Mit den vier Un­ter­neh­mens­be­rei­chen:

Ma­ler & Stucka­teur,
Ka­ros­se­rie & Fahr­zeug­la­ckierung,
In­dus­triel­ackier­ung & Pul­ver­be­schich­tun­g, sowie
Be­schrif­tun­g & Wer­be­tech­nik

ist das Unternehmen seit über 45 Jah­ren am Markt eta­bliert.

Unter der Füh­rung von Die­ter Kaupp wurde das Un­ter­neh­men 1967 als Ma­ler­be­trieb ge­grün­det und in den fol­gen­den Jah­ren um die heu­ti­gen Un­ter­neh­mens­be­rei­che er­wei­tert.
Ver­ant­wort­lich für die Ge­schäfts­füh­rung in 2. Ge­ne­ra­ti­on sind heute die Brü­der Joa­chim und Mat­thi­as Kaupp. Das Un­ter­neh­men ist mit rund 150 Mitarbeitern erfolgreich aktiv. Vor allem das aus­ge­präg­te Qua­li­täts­den­ken sowie die Leis­tungs­fä­hig­keit in mehreren Unternehmensbereichen zeichnen die Firma aus. Der geschäftsführende Gesellschafter Matthias Kaupp, stellte die Unternehmensgruppe Kaupp der Interessensgemeinschaft persönlich vor. Der Niederlassungsleiter für das Lackierzentrum Kaupp in Freiburg, Herr Thomas Hnizdo präsentierte „das modernste Lackierzentrum der Region“. Mit dem abschließenden Imbiß bot sich die Gelegenheit für Informationsausstausch unter den Mitgliedern der IG Haid.

Fotografie: Hr. Breidenbach

SC Stadion – Informationsabend
20.01.2015

Fotografie: Hr. Breidenbach

SC Stadion – Informationsabend

Christian Schulz, Extrol Mineralöle Schulz GmbH, organisierte eine Informationsveranstaltung mit den Experten der Stadt sowie dem Gutachter für Infrastruktur und Verkehr Dr. Serwill.
Die Veranstaltung sollte dazu dienen, den im Industriegebiet Nord ansässigen Unternehmen den aktuellen Planungsstand zum Thema Infrastruktur, Verkehr und Parkplätze aufzuzeigen.
Interessierte Unternehmer aus dem Industriegebiet Haid hatten die Möglichkeit die Veranstaltung auch zu besuchen.
Nach einer Begrüßung und Einführung in das Thema durch Christian Schulz startete Herr Robert Staible (Leiter Amt für Projektentwicklung und Stadterneuerung) mit einen Überblick über die Situation sowie dem Planungsstand. Herr Dr. Dirk Serwill (Gutachter, Verkehrsplaner IVV Aachen) zeigte den Teilnehmern in seiner Präsentation die Untersuchungsergebnisse zum Thema Infrastruktur. Die Planungen für den Anschluss der öffentlicher Verkehrsmittel wie Stadtbahn, Breisgau-S-Bahn, Radwege und Zugänge für Fußgänger wurden erläutert.
Über die zu erwartende Verkehrsbelastung wurde diskutiert. Hochrechnungen des Gutachters wurden präsentiert und erläutert. Aus der Reihe der Beteiligten wurde immer wieder das Thema Anzahl der geplanten Parkplätze kritisiert. Hier erläuterte Georg Herrfs, Abteilungsleiter Verkehrsplanung vom Garten und Tiefbauamt die Ansichten der Stadt Freiburg. Die Auffassung der Stadt, durch weniger Parkplatzangebot auch weniger Verkehr zu verursachen wurde bei den Unternehmern nicht geteilt. Immer wieder kam die Forderung nach einem größeren Parkplatzangebot für die Besucher der Fußballspiele. Die Expertenrunde steht den Unternehmen auch weiterhin für Gespräche zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Stadionbau finden Sie auf den Internetseiten der Stadt Freiburg www.freiburg.de

Für den Januar 2015 ist eine Veranstaltung mit dem Sportclub Freiburg geplant.

Fotografie: Hr. Breidenbach

Jahresabschlussfeier
Mittwoch, 26. November 2014 – 18:30 Uhr

Fotografie: Hr. Breidenbach

IG Haid Veranstaltung bei Alexander Bürkle

Das aktuelle Thema „LED-Beleuchtung“ veranlasste den Vorsitzenden der IG-Nord, Christian Schulz für die im Gewerbegebiet Haid ansässigen Unternehmen eine Informationsveranstaltung mit fundierter Aufklärung zu organisieren. Was liegt näher, als das Freiburger Unternehmen Alexander Bürkle.
Das Freiburger Unternehmen wurde bereits im Jahre 1900 gegründet und bietet heute rund 700 Mitarbeitern Arbeitsplätze. Die Unternehmensbereiche setzen sich aus der Gebäudetechnik, Industrietechnik, Erneuerbare Energien, und Consumer Electronics zusammen.
Nach interessanten Vorträgen zum Fachthema rund um den effizienten LED Einsatz für Unternehmen leitete Herr Andreas Ege, geschäftsführender Gesellschafter von Alexander Bürkle die Veranstaltung in den „Kunstraum“ Alexander Bürkle um – hier erhielten die Teilnehmer eine Führung mit anschließendem Ausklang bei Fingerfood und badischem Wein.

Fotografie: Hr. Breidenbach

Sanierung Besanconallee 22.9.-7.11.2014

Liebe Mitglieder,
nach der gestrigen Veranstaltung in der Mercedes-Benz NDL Freiburg finden Sie bereits heute auf der Homepage die versprochenen Informationen.
In den folgenden Anhängen entnehmen Sie die genauen Bauzeiten. Die vollständige Präsentation der IG-Nord/IG-Haid Veranstaltung vom 2. September sowie den Bauabschnittsplan.

Für Rückfragen haben wir Ihnen die Kontaktdaten zur Stadt aufgeführt:
Werner Schönberger
Tel.: 0761/201-4537
E-Mail: werner.schoenberger(at)stadt.freiburg.de

Peter Schley
Tel.: 0761/201-4531
E-Mail: peter.schley(at)stadt.freiburg.de

Mit den besten Grüßen
Interessengemeinschaft Gewerbegebiet Haid
Christian Schulz

Fotografie: Hr. Breidenbach

25 jährige Betriebsjubiläum der Firma Driller, 17. Juli 2014 – 18.30 Uhr

Das 25 jährige Betriebsjubiläum der Firma Driller gab Anlass das Unternehmen mit der Interessengemeinschaft Industriegebiet Nord und Haid zu besuchen.

Die Drahtwaren Driller GmbH ist seit 1989 erfolgreich in Freiburg tätig. In den ersten Schritten noch als „Ein-Mann-Betrieb“ das sich Stück für Stück zu einem Handelsunternehmen entwickelt hat. Zu Beginn arbeitete der Gründer und heutiger Geschäftsführer Frank Driller noch alleine als Zaunbauer und Zaunhändler in der Wöhlerstraße 17 auf ca. 300 qm Geschäftsfläche. 1994 wurden diese jedoch bereits zu klein und die Firma zog in die Engesserstraße um, wo das Unternehmen auf 500 qm Fläche agierte und weiter wuchs.

Nachdem im Jahre 2008 das Firmengelände in der Engesserstraße ebenfalls nicht mehr ausreichend für Mitarbeiter und Waren wurde, zog die Firma auf das neue Firmengelände in der Robert-Bunsen-Straße 7d um. Hier wurde eine große Lagerhalle mit Verwaltungsgebäude errichtet. Diese wurde im Jahr 2011 durch einen Grundstücksankauf um neue Lagerfläche, sowie ein weiteres Verwaltungsgebäude erweitert. Im diesjährigen Jubiläumsjahr wurde das vorhandene Firmengebäude an der Lagerhalle um ein Stockwerk erweitert, in welchem die Abteilungen Telefonverkauf, Einkauf und Vertrieb untergebraucht wurden.

Pünktlich zum Jubiläum wurde auch die Ausstellung der Drahtwaren Driller GmbH in der Robert-Bunsen-Straße 7d komplett erneuert und umgestaltet.

Christian Schulz, Vorsitzender der IG Nord hob in seiner Begrüßung die „traumhafte Ausstellungsfläche“ hervor. Er nannte Sie eine Wohlfühloase für Kunden und Mitarbeiter des Unternehmens“. Als Chef des Hauses stimmte Frank Driller die Gäste kurzweilig, mit den wichtigsten Eckdaten auf sein Unternehmen ein. Die Besichtigungstour des Unternehmens wurde mit Fahrradtaxis organisiert, so dass jeder Besucher, nach Lust und Laune eine „Entdeckungstour“ auf dem Firmengelände unternehmen konnte. Die verschiedenen Stationen wurde per Ton eingespielt – manche Anlaufstellen waren mit Videopräsentation unterstützt. Das Ganze, ohne selbst strampeln zu müssen, bequem und erholsam – unterlegt mit interessanten Informationen.

Die Ausstellungsoase wurde zum Barbecue-Bereich umfunktioniert und so genossen alle Teilnehmer einen gemütlichen Abend bei bestem Wetter, regionalen Leckereien vom Grill, reichlich Salat mit Vitaminen und guten Gesprächen.

Fotografie: Hr. Breidenbach

Veranstaltung im Fitness-Loft „IG-Haid Unternehmenspräsentation“ 20. Mai 2014

Auf dem ehemaligen Gelände von Beschläge Koch wurde nun im Gewerbegebiet Haid ein attraktives Fitness-Loft der Rückgrat-Gruppe eröffnet. Im gleichen Gebäude startet in Kürze die moderne Kita des IB-Bildungswerkes Freiburg e.V..

Auf Einladung der IG-Haid begrüßte der Vorsitzende Christian Schulz die Gäste des Abends. Unternehmer Rudolf Plüddemann, Geschäftsführer und Inhaber der Rückgrat Gruppe, stellte sein Unternehmen vor und erläuterte die Philosophie und Strategie des Unternehmens. Der anschließende Rundgang ermöglichte den Besuchern einen Einblick hinter die Kulissen.

Des weiteren erläuterte Herr Stackelberg, stellv. Direktor des Bildungswerkes Freiburg, das neue Kita Konzept und zeigte Möglichkeiten für die ansässigen Unternehmen auf.Das Thema Kinderbetreuung wird zukünftig einen immer höheren Stellenwert einnehmenund ist daher für alle Unternehmen von enormer Wichtigkeit.

Deshalb ist die IG-Haid sowie die IG-Nord sehr glücklich, dass eine weitere Unterbringungs-möglichkeit für Kinder geschaffen wurde. Auf Einladung des Gastgebers endetet der Abend, bei Speisen und Getränken, mit vielen guten Gesprächen.

Fotografie: Hr. Breidenbach

IG-Haid bei Wall AG am 11. März 2014

Die Wall AG ist als internationaler Stadtmöblierer und Außenwerber Partner der Städte und Werbungtreibenden. Wall-Produkte stehen in rund 60 deutschen Städten. Das Unternehmen ist seit 2009 Teil der internationalen JCDecaux-Gruppe der Nummer 1 der Außenwerbung weltweit. Im Jahr 2012 erzielte JCDecaux einen Umsatz von 2.623 Mio. Euro in mehr als 55 Ländern mit 10.300 Mitarbeitern.
Wir erhielten interessante Einblicke in die Welt der Außenwerbung von heute, gestern und morgen. In sehr ansprechendem Ambiente wurde die Unternehmer in der Wall NDL Freiburg von Christian Schulz begrüßt. Herr Sven Kreymann, Leiter Vertrieb Süddeutschland präsentierte das Unternehmen sowie die neuesten Trends der Außenwerbung. Innovative Szenarien wurden aufgezeigt und sorgten anschließend für ausreichend Gesprächsstoff.
Bei abschließenden Köstlichkeiten und guten Gesprächen wurde miteinander diskutiert und getalkt.
Einen weiteren Höhepunkt stellte ein Fragequiz von Wall dar, bei welchem hochwertige Preise zu gewinnen waren. Die glücklichen Gewinner profitierten nicht nur von einem interessanten Abend unter Gleichgesinnten, sondern auch vom Gewinn attraktiver Werbeflächen für das eigene Unternehmen.

Fotografie: Hr. Breidenbach

Weihnachtsveranstaltung der IG-Haid am 10. Dezember 2013 im Dorint Resort an den Thermen Freiburg

Fotografie: Hr. Breidenbach

Veranstaltung am 05. November 2013 – Blick „Hinter die Kulissen“ im Sanitätshaus Pfänder

Das Sanitätshaus Pfänder ist ein traditionsreicher Orthopädie-Technik-Meisterbetrieb in Freiburg. Es verfügt über jahrzehntelange Erfahrung auf den Gebieten Sanitätshaus, Orthopädie- und Reha-Technik.

Traditionell war es seit seiner Gründung im Stadtteil Stühlinger angesiedelt. Vor einem Jahr ist das Unternehmen in der Munzinger Str. 5c umgezogen und hat dort ein Fachzentrum für Orthopädie- und Rehatechnik eröffnet. Auf über 2.500 qm bietet es nun ein modernes Sanitätshaus das den Anforderungen an einen wachsenden Gesundheitsmarkt gerecht wird.

von links nach rechts: Mike Dehn (Inhaber Pfänder), Thomas Stoffel (Wirtschaftsförderer), Theo Falck (GF Pfänder), Christian Schulz (IG-Haid Vorsitzender)

von links nach rechts:
Mike Dehn (Inhaber Pfänder), Thomas Stoffel (Wirtschaftsförderer),
Theo Falck (GF Pfänder), Christian Schulz (IG-Haid Vorsitzender)

Bisher konnten sich die meisten Unternehmer unter einem Sanitätshaus nur relativ wenig vorstellen. Daher waren alle Teilnehmer überrascht, was das Sanitätshaus Pfänder zu bieten hat:

Hightech-Versorgungen im Bereich der Prothetik wie mikroprozessorgesteuerte Arm- und Beinprothesen, individuelle Maßanfertigungen von Stützapparaten, Kinderreha-Sonderbau,
Rollstühle für jeden Bedarf, klassische Hilfsmittelversorgungen wie Bandagen und Kompressionsstrümpfe runden das umfangreiche Sortiment ab.
Für Patienten gibt es ein Hilfsmittel-Testzentrum, ein Ganganalysestudio sowie Seminarräume. In Zusammenarbeit mit Betrieben bietet Pfänder für die beschäftigten Mitarbeiter sogar betriebliche Gesundheitsvorsorge an.

Mike Dehn (Inhaber Pfänder) und Theo Falck (GF Pfänder) führten unseren Kreis in zwei Gruppen durch alle Bereiche des Unternehmens.

Dieser eindrucksvolle Rundgang ermöglichte Einblicke in alle Abteilungen mit intensiven und ausführlichen Erläuterungen. Beim anschließenden Empfang fanden wir Gelegenheit für interessante Gespräche.

Veranstaltung am 25. Juni 2013 – IG-Haid im Dialog mit der Agentur für Arbeit

– IG HAID blickt hinter die Kulissen der Agentur für Arbeit
– Über 30 Teilnehmer diskutieren mit Arbeitsmarktprofis
– Unternehmer sehen Arbeit der Agentur in neuem Licht

„Eine unserer größten Herausforderungen ist es, motivierte und passende Mitarbeiter zu finden“, so Christian Schulz am Dienstagabend zu Beginn der Veranstaltung der IG HAID in der Agentur für Arbeit in Freiburg. Der Vorsitzende der Unternehmervereinigung sprach für viele Mittelständler, als er betonte, dass in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Arbeitsagentur „noch viel Potential“ stecke: viele Unternehmer würden berichten, dass die Qualität der Bewerber, die die Agentur ihnen schickt, nicht hinreichend sei. Häufig würde man „Alibibewerbungen“ von Arbeitslosen erhalten, die nicht wirklich einen Job suchen, und mancher Bewerber würde unumwunden zugeben, lieber „schwarz“ zu arbeiten und Unterstützung vom Staat zu beziehen, als in ein reguläres Arbeitsverhältnis zu gehen. Kurz gesagt: In die Arbeit der Arbeitsagentur setzen Unternehmen zum Teil nicht allzu viel Vertrauen. „Dabei interessiert uns natürlich, welche Form der Wirtschaftsförderung wir als Betriebe von der Agentur erwarten können“, so Christian Schulz, Geschäftsführer der EXTROL Mineralöle Schulz GmbH, weiter.

Diesen Ball nahm Christian Ramm, der seit Mai 2013 die Freiburger Arbeitsagentur leitet, gern auf: „Sie bezahlen unsere Arbeit mit ihren Beiträgen“, so Ramm. „Also nutzen sie bitte auch unseren Service!“ Die Agentur für Arbeit habe sich in den vergangenen Jahren im Zuge der Hartz-Reformen zum kundenorientierten Dienstleister entwickelt, so Ramms Credo. „Es hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden, wir wollen die Arbeitgeber so gut es geht betreuen.“ Wenn ein „Kunde“ bei einem Betrieb auftauche, der eigentlich gar nicht arbeiten will, dann sei da „etwas schief gelaufen“, betonte Ramm: „Wir wollen nicht die Verfügbarkeit von Stellen abprüfen und Unternehmen für Unterschriften unter Scheinbewerbungen missbrauchen.“ Tatsächlich sei der Prozentsatz der unwilligen Bewerber mittlerweile sehr gering.

Allerdings, so der scheidende stellvertretende Geschäftsführer der Agentur Boris Gourdial, seien tatsächlich rund zwei Drittel der gemeldeten Kunden der Agentur „marktferne“ Personen, die zum Beispiel als Langzeitarbeitslose ohne Unterstützungsprogramme der Agentur kaum den Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt finden können. Herausforderungen wie dem demografischen Wandel, der Internationalisierung des Arbeitsmarkts und den immer ungleicher werdenden Teilhabechancen zum Beispiel für wenig qualifizierte Bewerber versuche die Agentur durch eine intensivere Betreuung ihrer arbeitsuchenden Kunden und durch verbesserte Dienstleistungen für die Unternehmen zu begegnen. Das sei nicht immer ganz einfach: in Problembranchen wie der Altenpflege dauere es knapp 150 Tage, bis eine Stellenvermittlung über die Bühne geht. Die durchschnittliche Vermittlungszeit liege bei lediglich 87 Tagen, so Gourdial weiter.

Dennoch ermunterte Thorsten Bühler, der Teamleiter im Arbeitgeberservice der Agentur in Freiburg, die anwesenden Unternehmer: „Fragen sie uns“, so seine Aufforderung. Es gebe bei der Mitarbeiterfindung viele Möglichkeiten, sei es die geförderte Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem Elsass, die gezielte Förderung älterer Arbeitskräfte oder die betriebsinterne Qualifizierung Ungelernter, zum Beispiel im Rahmen des Förderprogramms „Wegebau“ der Agentur für Arbeit. Man wolle, so Christian Ramm abschließend, schließlich „einen Mehrwert für die Unternehmen schaffen“ durch die Arbeit der Agentur für Arbeit.

Diese neue Nähe zu den „Machern“ in der Arbeitsagentur sei etwas, was man aus Sicht der anwesenden Unternehmer in hohem Maße schätze, so Christian Schulz in seinem Fazit. Dass dies gleich in die Praxis umgesetzt werden soll, bezeugten auch die intensiven Gespräche der IG-Mitglieder mit Arbeitsmarktprofis beim Ausklang der Veranstaltung. „Für uns ist eine Innensicht auf die Arbeit der Behörde und ihre Wirkungsmöglichkeiten wichtig, um die Zusammenarbeit zu intensivieren“, so Schulz. Schließlich gehe es dabei um die Grundlage jedes Unternehmens: „Wir brauchen gute Leute!“

29. Mai 2013 – IG-Haid und IG-Nord bei SI-Module
Jahresabschlussfeier IG-Haid am 7. Dezember 2012 im Dorint Resort An den Thermen Freiburg

Die Jahresabschlussfeier der IG-Haid fand in diesem Jahr gemeinsam mit der IG-Nord, im Dorint Resort An den Thermen statt.
In winterlicher Stimmung wurden die rund 80 Gäste auf der Terrasse des Dorint empfangen. Während Schneeflocken die Stimmung untermalten sorgten Feuerstellen und Fackeln für eine sehr schöne Atmosphäre. Nach ausreichend Glühwein, vielen Leckereien und guten Gesprächen folgten alle gerne der Aufforderung, die kühlen Gefilde im Außenbereich gegen das gemütlich Warme im inneren des Restaurants einzutauschen.
Hier begrüßte Christian Schulz, Vorsitzender der IG-Nord alle Gäste, reflektierte das aktive Jahr und läutete letztendlich die Jahresabschlussfeier ein. Anschließend richtete Hausherr Rüdiger Wörnle, Geschäftsführer des Dorint Resort An den Thermen und Mitglied der Interessengemeinschaft einige Grußworte an die Gäste.
Für akrobatische Einlagen und viel Heiterkeit sorgte das künstlerische Programm von Francois.
Im Rahmen eines wunderbaren Menüs nahm der Abend seinen Lauf, bis in die späten Stunden wurde gefeiert, getagt und genetzwerkt.
Wir freuen uns auf das neue Jahr und verbleiben mit den besten Wünschen für eine erholsame Weihnachtszeit.

Fotografie: Felix Groteloh

30 Jahre ZMF – Ein Blick hinter die Kulissen

Andreas Schnitzler, Dieter Pfaff, Christian Schulz, Marc Oßwald

Passend zu sommerlichen Temperaturen trafen sich rund 60 Teilnehmer aus beiden Interessengemeinschaften Haid und Nord zu einer ganz besonderen Veranstaltung.
Christian Schulz hatte zum „Blick hinter die Kulissen“ des Freiburger Zeltmusikfestivals eingeladen. Dieter Pfaff ermöglichte, als Unternehmer und Mann der ersten Stunde des ZMF, diese besondere Entdeckungstour.
Die Gründer und Altmeister sowie die neue starke Kraft im Gesellschafterkreise des ZMF waren mit dabei.
Dieter Pfaff und Andreas Schnitzler führten die beiden Gruppen nach einem Sekt-Empfang in szeniger Atmosphäre des Mercedes-Benz
VIP-Bereiches in das Spiegelzelt. Kurz vor Beginn des Konzertes erhielt der Kreis einen Einblick in die technischen Gegebenheiten einer modernen Konzertstruktur. Nach der Führung über die bereits präparierte Bühne ging es in den Backstage Bereich, in dem die Künstler relaxen, zusammensitzen, Essen und sich auf das Konzert vorbereiten. Der Gitarrist von Keb Mo war bereits auf einem flauschigen Leder Sofa am „warmspielen“, während eine Backstage Sängerin in der Hängematte des Green Area entspannte.

Es war hochinteressant zu sehen, wie aufwendig solch ein Bereich gestaltet ist und vor allem, welche Sonderwünsche den Stars erfüllt werden. Das fängt bei weißen Rosen an und hört bei drei „gold-lackierten“ VW-Golf auf.
Der verantwortliche Betreuer der Stars „Karim Habli“ plauderte aus dem Nähkästchen und erzählte die eine oder andere spannende Anekdote der uns bekannten Stars. So gibt es auch das „gelbe Baggerseemobil“ -ein Spezial-Service für die Stars. Hier geht es heimlich und alleine mit gelbem VIP-Trabbi zum Baggersee. Somit können wir sicher sein, dass schon wirkliche Berühmtheiten, im Schutze der nächtlichen Dunkelheit, zur Abkühlung – Baggerseewasser genießen durften.
Auch das macht eben das Besondere am ZMF aus. Der nahe und intensive Kontakt zu den Künstlern bietet auch für Stars eine echte Abwechslung im Tournee Alltag.
Der Abend klang mit begleitender Gesangseinlage, bei gutem Wein und leckerem Fitness-Buffet im Club-Zelt harmonisch aus.
Das Zelt-Musik-Festival ist eines der ältesten Zeltfestivals in Europa. Sein einmaliges Ambiente aus Zeltstadt, Natur und Kultur sowie ein hochkarätiges und vielfältiges Programm haben das Festival zu einer Institution in der internationalen Festivallandschaft werden lassen. Das Fortbestehen des Festivals mit der neuen Gesellschaft wurde durch die Unterstützung und das Vertrauen eines umfangreichen und beständigen Sponsorenkreises, der Stadt Freiburg, des Landes Baden-Württemberg und eines treuen Publikums ermöglicht.
Werden auch Sie Fördermitglied und unterstützen Sie „unser“ Zeltmusikfestival in Freiburg.

Fotografie: Klaus Polkowski

www.zmf.de | www.frfk.wordpress.com

IG Haid beim SC Freiburg – Unternehmer informieren sich über Standortfrage

Fritz Keller (SC-Präsident), Christian Schulz (Extrol Mineralöle Schulz GmbH) und Hanno Franke (SC-Marketing-Chef)

Rund 100 Mitglieder der IG Nord und der IG Haid in Freiburg haben sich am Montag auf Einladung von Christian Schulz, dem Vorsitzenden beider IG´s, bei einem Blick hinter die Kulissen über die Stadiondebatte in Freiburg und die wirtschaftliche Bedeutung des SC Freiburg informiert. SC-Präsident Fritz Keller, SC-Verwaltungsdirektor Detlef Romeiko und Marketing-Chef Hanno Franke gewährten dabei interessante Einblicke ins Vereinsleben.
Romeiko und Franke führten die Unternehmer durch das leere Stadion und zeigten manche gravierende Schwachstelle auf, die den Wunsch nach einem Stadionneubau für den Verein mitbegründet hat: Die fehlende Länge des Spielfelds war dabei ein Thema, der Verein kann hier nur mit einer Sondergenehmigung der Deutschen Fußballliga DFL Bundesligaspiele austragen. Fritz Keller lenkte bei seiner Präsentation den Fokus vor allem auf den Verein als Wirtschaftsfaktor und Unternehmen, das der Stadt bei Fußballübertragungen einen weltweiten Bekanntheitsgrad bei bis zu 1 Mrd. Zuschauern bescheren kann. „Das kann kein anderes Unternehmen der Stadt bieten“, betonte der SC-Präsident. Nahezu 90 % der Menschen in der Region seien dem Thema Fußball gegenüber positiv eingestellt, so Keller weiter. Kein Wunder, dass ehemalige Sponsoren rückblickend ihr Engagement als überaus gewinnbringend bezeichnet hätten. So habe Suzuki seine Absatzzahlen in Deutschland verdoppeln können, als das Unternehmen Trikotsponsor des SC war.


Vor allem die Vertreter der IG Nord verfolgten die Veranstaltung mit großem Interesse, ist doch der Standort „Hettlinger“ bei der Messe als möglicher neuer Stadionstandort nach wie vor in der Debatte. Dass es dort beispielsweise seitens der Kleingärtner auch Widerstände gebe, stoße bei ihm auf Verständnis, so Keller. Der Präsident ließ auch durchblicken, dass er im Fall des Falles dem Standort „Hirschmatten“ in der Diskussion den Vorrang geben würde. Denn hier könnte Spiel- und Trainingsbetrieb verwirklicht werden hingegen beim Standort Hettlinger wäre aufgrund beengter Raumverhältnisse nur der Spielbetrieb möglich.
Der Stadionumbau kostet ca. 53 Mio und würde sich über 10-12 Jahre hinwegziehen, da der Spielbetrieb aufrechterhalten werden muss. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen waren sich die Mitglieder der IG´s einig ist ein Umbau nicht sinnvoll. Für dieses Geld gibt es in kürzerer Zeit einen Neubau. So hat zum Beispiel das neue Stadion von Mainz 05 – 45 Mio Euro gekostet, was unter den prognostizierten Umbaukosten des SC Stadions liegt! Ein Unternehmer regte an, dass das stadteigene Gelände des SC Freiburg wunderbar für Wohnraumentwicklung genutzt werden könnte und damit zusätzlich das Potential für enorme Erlöse entsteht.


„Für uns als Unternehmer hat sich der SC heute als eine unverzichtbare Wirtschaftskraft für den Standort Freiburg präsentiert“, bilanzierte IG Nord und IG Haid Vorsitzender Christian Schulz am Ende des Abends, der in der Dreisam Lounge bei Wein und Spargelquiche ausklang. „Alleine die Heimspielauslastung von 95 Prozent, die Tatsache, dass der Verein schuldenfrei wirtschaftet und in der vergangenen Spielzeit Einnahmen von 49 Millionen Euro verbuchte machen ihn zu einem bedeutenden Unternehmen, das für uns alle am Wirtschaftsstandort Freiburg ein Vorbild sein kann!“

Enwicklung des Güterbahnhofgeländes am 25. April 2012

Der ehemalige Güterbahnhof ist bereit zum Durchstarten
Areal soll „Ort des Lebens, der Kommunikation und es Wohlfühlens“ werden

Was wird aus dem ehemaligen Güterbahnareal in Freiburg? Diese Frage hat die Menschen in der Stadt lange beschäftigt, nun ist ein Durchbruch erreicht: Seit einigen Wochen ist klar, dass das rund 39 ha große Areal nicht mehr nur als Gewerbe-, sondern in Teilen auch als Gewerbemischgebiet mit Wohnbebauung realisiert werden kann: Von der Gesamtgeschossfläche von rund 390.000 m² werden am Ende rund 80.000 m² als Wohnbebauung möglich sein. Am Mittwoch machten sich auf Initiative der IG Nord rund 80 Mitglieder der Interessengemeinschaften IG Nord und IG Haid in Freiburg vor Ort selbst ein Bild von den Flächen und den Potenzialen, die sich hier für Handwerk, Gewerbe, Forschung und Mittelständler auftun. „Das sind hier keine alltäglichen Dimensionen für Freiburg“, konstatierte Christian Schulz, der Vorsitzende der beiden IGen bei der Präsentation des Projekts durch die Aurelis Real Estate Management GmbH & Co. KG: „Die 39 ha Fläche werden geschätzte 700 Millionen Euro Investitionen generieren“, so Schulz weiter. Das Areal sei die größte Entwicklungsfläche, die es in Freiburg derzeit noch gibt.


Und es ist eine Fläche, die urbane Entwicklungsmöglichkeiten bietet, wie sie besser kaum sein könnten, so Wilhelm Bauer, der stellvertretende Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart: Bauer präsentierte in Freiburg einerseits die Erwartungen, die an moderne arbeits- und Wohnwelten der Zukunft gestellt werden, und verglich diese Erkenntnisse andererseits mit den Möglichkeiten, die das Güterbahnareal bietet. Sein Fazit: Der Güterbahnhof hat das Zeug, eine ideale „Stadt der Zukunft“ darzustellen. Ein Quartier, das auch für die Unternehmen in der IG Nord eine spannende Spielwiese für Expansion oder Neuansiedlungen werden kann, wie viele der anwesenden IG-Mitglieder durchblicken ließen. „Aspekte wie die Verbindung von Arbeits- und Wohnort, fußläufig erreichbare Infrastruktur und bauliche wie auch architektonische Attraktivität machen natürlich neugierig und hellhörig“, so Christian Schulz. Das neue Quartier könne in den kommenden Jahren auch für die Mitglieder der IG Nord zu einer Adresse erster Wahl werden. Um dies zu realisieren, so Aurelis-Projektleiter Christoph Merten, sei es nun an der Zeit, Weichen zu stellen: Einige Pflöcke, wie der sanierte Zollhof am Eingang des Areals, seien bereits eingerammt. Weitere Projektanfragen liegen auf dem Tisch. Ziel sei, es den „Quartiersgedanken“ mit Leben zu füllen, eine hohe architektonische und energetische Qualität zu realisieren, sowie flexible Angebote für Kauf oder Miete von Flächen und Gebäuden zu entwickeln. „Wir sind überzeugt, dass hier ein Standort entstehen wird, von dem Impulse ausgehen werden“, so Aurelis-Geschäftsführer Thaddäus Zajac. Am alten Güterbahnhof entstehe in den kommenden Jahren ein „Ort des Lebens, der Kommunikation und es Wohlfühlens“ in Freiburg.

INFO: Die IG Haid ist seit ihrer Gründung 2011 das Sprachrohr und eine Informations- und Kommunikationsplattform der Wirtschaft im Gewerbegebiet Haid. Die Interessengemeinschaft (IG) Haid ist kein Verein, sondern ein Netzwerk mit rund 150 Mitgliedsunternehmen, darunter Industriebetriebe, KMUs und Dienstleistungsunternehmen. Sie versteht sich auch als Ansprechpartner für die Stadt Freiburg bei politisch brisanten Themen.

Kontakt und weitere Anfragen:
Christian Schulz
Vorsitzender der Interessengemeinschaft Gewerbegebiet Haid
Co/
EXTROL Mineralöle Schulz GmbH
Freiladestr. 2
79106 Freiburg

Fon: +49 761 50466-42 | Fax: +49 761 50466-43
hafner(at)extrol.de | www.extrol.de | www.ig-haid.de

Veranstaltung der Erweiterung Gewerbegebiet Haid Süd


Über 70 Teilnehmer informieren sich über die Erweiterung der Haid
Stadt will High-Tech und Mittelstand bei Grundstücksvergabe berücksichtigen
Baubürgermeister Prof. Dr. Martin Haag lobt die Zusammenarbeit mit der IG HAID

Wenn in Freiburg die Rede auf das Gewerbegebiet Haid kommt, dann kommt mancher ins Schwärmen und lobt den gesunden Branchenmix aus innovativen Unternehmen der Solar- und Medizintechnik, aber auch Mittelständlern, Einzelhändlern und Automobilbranche, die mit der „Automeile Haid“ eine echte Marke in Freiburg geschaffen hat. Nun soll das Gewerbegebiet um weitere 17 ha wachsen. Wie dieses Wachstum gestaltet werden kann, war Gegenstand eines Infoabends, zum dem die Interessengemeinschaft Gewerbegebiet Haid (IG HAID) am vergangenen Mittwoch eingeladen hat. „Die Unternehmer hier haben viele Fragen an die Stadt“, berichtete IG-HAID Initiator Christian Schulz, der Geschäftsführer der EXTROL Mineralöle Schulz GmbH, zum Einstieg des Abends mit Baubürgermeister Prof. Dr. Martin Haag und Vertretern der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) im Dorint Resort an den Thermen in Freiburg.

„Wir wollen wissen, was die Stadt für die Süderweiterung des Gebiets in Planung hat, wer sich ansiedeln wird und ob Mittelständler, die bereits hier tätig sind, auch eine Chance auf Expansion auf den neuen Flächen haben“, so Christian Schulz. Martin Haag gab auf diese und auf weitere Fragen ausführliche Antworten und lobte gleichzeitig das Engagement der IG HAID für den Standort am südlichen Ende der Stadt: „Die Stadt und die Firmen brauchen solche Interessengemeinschaften“, so Martin Haag. „Neben den Kammern sind sie ein wichtiger und starker Ansprechpartner für uns und eine wichtige Stimme der Wirtschaft!“ Die IG NORD in Freiburg habe dies schon über viele Jahre eindrucksvoll bewiesen. Umso erfreulicher sei nun, dass die IG HAID seit November ihre Aktivitäten aufgenommen habe, so Prof. Haag weiter.

Die Erweiterung des Gewerbegebiets als Teil der Stadtentwicklung im Zuge des Flächennutzungsplans 2020 sieht Haag auf einem guten Weg: Bis auf ein Grundstück, bei dem ein Enteignungsverfahren läuft, habe man die 17 ha Fläche mittlerweile erwerben können. Derzeit gehe man von einem Verkaufspreis für die erschlossenen Flächen von 170,- €/m² aus, wenn im kommenden Jahr die Vorbereitungen für die Bebauung, wie der Bau einer Baustellenstraße, abgeschlossen seien.

„Insgesamt investieren wir rund 17 Millionen Euro in den Erwerb und die Erschließung der Flächen“, betonte Martin Haag. Darin sei auch der Anschluss an die B 31 und die B 3 enthalten, von dem letztlich das ganze Gewerbegebiet profitieren werde. „Es ist ausdrücklicher Wunsch der Stadt, hier quasi als sichtbares Aushängeschild Freiburgs hochwertige Unternehmen anzusiedeln und eine hochwertige Architektur zu realisieren“, so der Baubürgermeister weiter. „Die Architektur wird sicher eine Rolle bei der Grundstücksvergabe spielen.“ Dennoch sei mit einer möglichen Gebäudehöhe von bis 20 m plus Platz für Solardächer ein hohes Maß an baulicher Freiheit gegeben. „Wir wollen, dass sie hier so viele Arbeitsplätze wie möglich ansiedeln!“

Der Schwerpunkt werde auf den Bereichen Life Sciences, Medizintechnik, Umwelt- und Gesundheitswirtschaft liegen, ergänzte Thomas Stoffel, der Leiter der Wirtschaftsförderung bei der FWTM. „Es bleibt aber auch ein Gürtel von Grundstücken für kleinflächigere Ansiedlungen, zum Beispiel von Handwerkern und Mittelständlern, erhalten“, betonte Stoffel. „Die angebotenen Flächen sollen sich zwischen 2.000 und 26.000 m² bewegen“, teilte Martin Haag zudem mit. „Wir gehen derzeit davon aus, dass ab Herbst 2013 gebaut werden kann und dass das Gebiet bis 2018 fertig bebaut sein wird.“ Mit dem Erwerb der Grundstücke sei eine Bauverpflichtung binnen zwei Jahren ab Kauf verbunden. Mit den Verkehrsbetrieben VAG sei bereits die Anbindung zur Munzinger Straße und in Richtung Tuniberg geklärt. Als Ausgleichsmaßnahmen für die Erweiterung des Gewerbegebiets kümmert sich die Stadt unter anderem um die Renaturierung von Ackerflächen am Rand der Haid. „Das Gebiet ist derzeit als Null-Emissionsgebiet geplant“, so Thomas Stoffel. Man arbeite zusammen mit dem Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE) an einem Konzept, bei dem die Unternehmen untereinander Wärme und Kälte nach Bedarf für Heizung und Klimatisierung austauschen können.

„Die Wirtschaftsförderung hat lang um dieses Gebiet gerungen“, bilanzierte Martin Haag. Nun sei man froh, hier Möglichkeiten für Wachstum und Entwicklung der Freiburger Wirtschaft bieten zu können.

Zur ersten „regulären“ Veranstaltung der IG HAID sind am Mittwoch mehr als 70 Teilnehmer ins Dorint Resort an den Thermen Freiburg gekommen. Geschäftsführer Rüdiger Wörnle stellte den Gästen zu Beginn des Abends nicht nur das Konzept und die Wachstumspläne seines Hauses als „Wellness Oase in der grünen Lunge Freiburgs“ vor, er lud im Anschluss an den Vortrag Prof. Haags auch noch gemeinsam mit der Ganter Brauerei zur geselligen Runde in die Hotelbar ein. Die Fußballübertragung der Spiels Mönchengladbach gegen Bayern konnte dabei aber nur einen Bruchteil der Aufmerksamkeit erzielen, die die Teilnehmer stattdessen lieber dem Austausch und dem gegenseitigen Kennenlernen in der IG HAID zukommen ließen. „Genauso wollen wir es ja auch“, bilanzierte Christian Schulz am Ende der erfolgreichen Veranstaltung.

INFO: Die IG HAID versteht sich seit Ende 2011 als Sprachrohr und Kommunikationsplattform der Wirtschaft im Gewerbegebiet Haid in Freiburg. Hier arbeiten auf einer Fläche von rund 250 ha mehr als 7.500 Menschen in ca. 450 Unternehmen. Die Haid gilt als Motor und Musterbeispiel der Freiburger Wirtschafts- und Innovationskraft. Mit der IG HAID soll den Betrieben eine gemeinsame Stimme und ein Ansprechpartner gegenüber Stadt und Institutionen gegeben werden. Gleichzeitig soll der Austausch der Unternehmen miteinander gefördert werden. Unter www.ig-haid.de stellen sich die Mitgliedsunternehmen in kurzen Infotexten vor, die Aktivitäten und Veranstaltungen der IG stehen hier im Kalender und das Gewerbegebiet wird porträtiert. Der Webauftritt ist mit der Stadt Freiburg verlinkt. Auch die Mitgliedschaft kann hier beantragt werden. Der Beitrag beträgt 95,- € im Jahr.

Ansprechpartnerin für Rückfragen:
Bettina Hafner
(Assistentin Geschäftsleitung)

EXTROL Mineralöle Schulz GmbH
Freiladestr. 2
79106 Freiburg

Fon: +49 761 50466-42 | Fax: +49 761 50466-43
hafner(at)extrol.de | www.extrol.de | www.ig-haid.de

Mittwoch, 21. März 2012

Informationsveranstaltung zur Erweiterung des Gewerbegebiets Haid mit Baubürgermeister Prof. Dr. Haag

Auftaktveranstaltung der IG-Haid war ein voller Erfolg.
Volker Speck (Mercedes Benz Niederlassung Freiburg), Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon, Christian Schulz (Extrol Mineralöle Schulz GmbH) und Freiburgs Wirtschaftsförderer Dr. Dallmann

von links: Volker Speck (Mercedes Benz Niederlassung Freiburg), Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon, Christian Schulz (Extrol Mineralöle Schulz GmbH) und Freiburgs Wirtschaftsförderer Dr. Dallmann

Über 100 Teilnehmer bei Kick-off-Veranstaltung der IG HAID.
Sprachrohr der Wirtschaft im Süden Freiburgs hat schon rund 40 Mitglieder.
Oberbürgermeister Dieter Salomon lobt Engagement für den Erfolg des Standorts Freiburg.

Es war ein fulminanter Auftakt nach Maß: Die Kick-off-Veranstaltung anlässlich der Gründung der Interessengemeinschaft für das Freiburger Gewerbegebiet Haid lockte am Donnerstag über 100 Teilnehmer in die Mercedes Benz Niederlassung nach Freiburg. Schon jetzt sind rund 40 Betriebe im Gewerbegebiet als Gründungsmitglieder der IG HAID beigetreten. Initiator ist Christian Schulz, geschäftsführender Gesellschafter der EXTROL Mineralöle Schulz GmbH. „Unsere positiven Erfahrungen mit der Interessengemeinschaft IG NORD aus den vergangenen Jahren wollen wir hier nun im Süden der Stadt fortsetzen“, sagte Schulz im Anschluss an die Begrüßung durch den Gastgeber des Abends, Mercedes Benz Niederlassungsleiter Volker Speck. Wie die seit 15 Jahren erfolgreiche IG NORD, die Christian Schulz seit mehreren Jahren leitet, wolle man auch mit der IG HAID ein Sprachrohr und eine Kommunikationsplattform für die Unternehmen im Gewerbegebiet schaffen. „Wir wollen hier keinen Verein mit aufwändigen Verwaltungsstrukturen, sondern ein Netzwerk, das unbürokratisch und schlagkräftig agieren kann“, so Christian Schulz. Es sei wichtig, sich gegenseitig kennenzulernen und auszutauschen. Bis zu vier Veranstaltungen im Jahr wolle man gemeinsam zu aktuellen Themen auf die Beine stellen.

Mit der Gründung der IG HAID läuft man im Rathaus in Freiburg offene Türen ein: Oberbürgermeister Dieter Salomon lobte die bereits bestehenden guten Kontakte zur IG NORD und sagte, er bedanke sich ausdrücklich für das unternehmerische Engagement der Akteure in der IG HAID: „Dieses Angebot zur Kommunikation nehmen wir gern auf, lassen sie uns gemeinsam am Erfolg des Standorts Freiburg arbeiten“, ermunterte er die Unternehmerinitiative. Wirtschaftsförderer Bernd Dallmann ergänzte, dass die Gründung der IG HAID nicht der erste Versuch sei, die Unternehmen im Gewerbegebiet an einen Tisch zu bekommen. „Aber es ist der erste erfolgreiche Versuch und das ist auch ein persönlicher Erfolg für den Initiator Christian Schulz“, so Dallmann.

Präsentiert wurde am Donnerstag auch der frisch gebackene Internetauftritt der IG HAID, gestaltet von Münchrath. Die Werbeschmiede in Freiburg: Unter www.ig-haid.de stellen sich die Mitgliedsunternehmen der IG HAID in kurzen Infotexten vor, die Aktivitäten und Veranstaltungen der IG stehen hier im Kalender und das Gewerbegebiet wird porträtiert. Der Webauftritt ist mit dem Portal der Stadt Freiburg verlinkt. Auch die Mitgliedschaft kann hier beantragt werden. Der Beitrag beträgt 95,- € im Jahr.

Als erste Veranstaltung ist nun ein Treffen mit Freiburgs Baubürgermeister Prof. Martin Haag in Planung. Dabei wird es um die Süderweiterung des Gewerbegebiets gehen, die im kommenden Jahr in Angriff genommen wird. Die zusätzlichen 17 ha Bruttofläche seien das erste Gewerbegebiet, das in der Stadt in mehr als 20 Jahren ausgewiesen wurde, betonte Bernd Dallmann am Donnerstag. Im Gewerbegebiet Haid im Süden Freiburgs sind derzeit rund 8.000 Menschen in rund 450 Betrieben tätig. Schwerpunkte bilden unter anderem die Bereiche Automobilwirtschaft, Medizin- und Umwelttechnik sowie Handelsunternehmen. Einer der größten Arbeitgeber sind zudem die Freiburger Verkehrsbetriebe VAG mit über 700 Mitarbeitern. Die Haid, so Dieter Salomon, Bernd Dallmann und Christian Schulz übereinstimmend, sei ein Musterbeispiel für die Wirtschaftskraft in Freiburg.
www.ig-haid.de

24.11.2011 Auftaktveranstaltung der IG-Haid in der Mercedes-Benz Niederlassung Freiburg


Am Donnerstag, den 24. November findet in der Mercedes-Benz Niederlassung Freiburg die Auftaktveranstaltung der neu gegründeten Interessengemeinschaft „IG-Haid“ statt. Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon und Freiburgs Wirtschaftsförderer Dr. Bernd Dallmann werden den Startschuss geben.